EINE FAMILIE AUS SLOWENIEN – VERLIEBT
IN HOHENTAUERN

SO SIND WIR

Wir sind immer genau dann für unsere Gäste da, wenn wir gebraucht werden! Wir sind dann nicht weit,
wenn Du die eine oder andere Frage hast, schnell mal einen Tipp zur Tagesplanung brauchst oder zwischendurch einfach etwas Unterhaltung suchst. Im und ums Haus bist Du also ganz bestimmt gut aufgehoben.

Was sollen wir Dir aber noch alles erzählen? Komm doch einfach zu uns und überzeuge Dich selbst.

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Kennen und lieben gelernt haben wir Hohentauern bereits im Jahr 2013 – fasziniert von der wunderschönen Landschaft haben wir Jahr für Jahr unseren Lebenspunkt immer mehr hierher „verlegt“. Leichter gesagt, als getan. Aber dazu gibt es eine eigene Geschichte. Für uns ist Hohentauern ein besonderer und ehrlicher Ort, mit einem ganz eigenen „Menschenschlag“.

Wir, über UNS

„Ich versuche UNS alle 3 so ehrlich, aufrichtig & authentisch wie nur möglich zu beschreiben. Nicht mehr und nicht weniger. Mit unseren Stärken, Schwächen und gutherzigen Eigenschaften. Sicherlich hat jeder von uns auch seine schlechten Seiten. Wobei, „schlecht“ würde ich gar nicht mal sagen. Weniger gut vielleicht. Am Ende vom Tag sind wir doch alle nur Menschen.“
In Liebe, Eure Damira

Ein Ideenmensch. Bei Hohentauern war es für ihn „Liebe auf den ersten Blick“. Seine zweite Liebe natürlich. :-) Und das Gefühl hierher zu gehören, hier auch ein Stück weit daheim zu sein, dauert noch bis heute an. Ein 24 Stunden Tag ist für den Papa meist viel zu wenig und alles muss gleich erledigt sein – am besten schon gestern. Es sind auch 365 Tage im Jahr nicht genug um alles umzusetzen. Meistens ist er von früh bis spät rund ums Haus mit seinem „Lieblings(Alm)huat“ unterwegs. Das kommt davon, dass er…

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angeblich ein „Hutgesicht“ hat. Arbeit gibt es für ihn immer genug. Da muss immer alles seinen Platz haben. Ordnung ist höchste Priorität. Sowohl rund ums Haus, als auch im Haus. Wie oft habe ich als Kind den Satz gehört: „Wer Arbeit sucht, der findet Arbeit.“  Wohl wahr. Der Zubau von 6 weiteren Appartements in 2017/2018 war sein großes Herzensprojekt. Vollbracht in nur einem einzigen Jahr. Aber das ist so typisch Papa. Sein Aufgabenbereich: Buchhaltung, regionale & heimische Einkäufe, Kontakt mit Firmen & Lieferanten (bei Besuchen und Terminen vor Ort stehen Kaffee & „Bierli“ immer bereit), alles rund um Technik & Hausmeisterarbeiten und ganz besonders und mit Herzblut die tolle Getränke- & Weinauswahl für unseren Genuss-Kühlschrank an der Rezeption. Oje, die Mithilfe bei der Zimmerreinigung darf ich nicht vergessen! (wurde mir beim Korrekturlesen ans Herz gelegt) – denn Betten beziehen ist mittlerweile zu seinem Spezialgebiet geworden. Da „schlägt“ er uns alle miteinander! Ach ja, Aufsicht der restlichen Familienmitglieder inkludiert. :-) Vlado – überall im Ort als „Vladi“ bekannt. Immer ein guter Freund, ein herzensguter und hilfsbereiter Mensch, leidenschaftlicher Motorradfahrer und ein toller Familienvater.

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Unsere Mama Jelka – das Herz der Familie. Eine sehr liebevolle Persönlichkeit. Unser Zusammenhalt. Das war schon immer so. Eher viel, viel lieber im Hintergrund. Geht sehr ungern Risiken ein. Charakterisch das komplette Gegenteil vom Papa. Sehr heimatverbunden. Hat mit der Lebensumstellung in den letzten Jahren von uns allen, noch immer, am meisten zu kämpfen. Darf man auch ruhig so zugeben und es darf auch ruhig so sein. Meist stößt sie nur an Wochenenden, Feier- & Urlaubstagen zu uns hinzu. Sie ist leidenschaftliche…

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Medizinerin – damals ihr erster Job, welchem sie bis heute treu geblieben ist. Umso mehr schätzen wir ihre Unterstützung an ihren freien Tagen, welche ja speziell in solch einem herausforderndem Job zum Ausruhen und Kraft sammeln gedacht sind. Den hier in Hohentauern schmeißt sie den Haushalt, verwöhnt uns mit leckerer Küche und nimmt uns so extrem viel an Arbeit ab. Es ist keinesfalls selbstverständlich. Deswegen, DANKE Mama! Ach ja, all die lieben Bewertungen, welche ihr so oft über unseren liebevoll hergerichteten Frühstückskorb zu lesen bekommt, ist meist ihr verdienst. Sie genießt es einfach, sich dafür die Zeit zu nehmen. Wenn unsere Körberl im Sommer mit Feldblumen geschmückt sind, ist das sicherlich ihr verdienst. Und einer meiner Lieblingsmomente ist, wenn sie mich in der Früh, noch im Schlafrock an der Rezeption besucht und fragt: „Gibt´s im Kühlschrank was für den Magen“? :-) Auch das sollte man hier in den Bergen ja einfach mal ganz ehrlich zugeben.

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So, dann bin jetzt wohl ich an der Reihe. Sich selbst zu beschreiben, ist eine undankbare Aufgabe. Bei den Eltern muss ich sagen, ist es mir relativ leichtgefallen. Ich bin ein Einzelkind. Nein, ich bin nicht verwöhnt. Das kann ich ruhig so behaupten. :-) Wie jeder von uns dreien, war ich im Tourismus ein kompletter „Quereinsteiger“. Dennoch arbeite ich in diesem Job nun schon etwas mehr als 10 Jahre und könnte mir nie mehr vorstellen, etwas anderes zu tun. Ich selbst bin erst im Spätherbst 2019 in den Familienbetrieb „hineingewachsen“. Wenn ich jetzt zurückblicke, war es für mich…

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selbst und unsere Familie eine sehr gute und vor allem wichtige Entscheidung. Sicher war der Sprung von einem fixen Job zur immer wieder riskanten Selbstständigkeit für keinen von uns leicht. Und sicherlich vermisst man die eigene Heimat sehr. Aber ich habe das Privileg, eine zweite Heimat zu haben. Wo ich mich wohlfühle, wo ich gerne bin und wo ich mir ein neues Leben aufgebaut habe. Ich liebe unsere urige Rezeption als meinen neuen Arbeitsplatz. Dort verbringe ich schließlich auch die meiste Zeit. Ich liebe den Kontakt zu den Gästen.  Den herzlichen Umgang und die ehrliche Kommunikation. Egal ob bereits vor Anreise oder erst vor Ort. Aber das war schon immer (auch wenn viele Jahre unbewusst) meine große Leidenschaft. Auch wenn wir eher ein kleines Haus sind, muss das Marketing trotz allem groß sein. Das ist meine Herzensaufgabe. Oft versuche ich 10 Sachen gleichzeitig neu zu lernen, was mir mein Zeitmanagement sehr oft erschwert. Mich interessiert so Vieles und alles scheint mir wichtig zu sein. Prioritäten setzen geht da überhaupt nicht. Aber dafür, dass ich nur 1,57 „klein“ bin, beherrsche ich mein Marketing-Chaos oft wie eine ganz „Große“! :-)

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Wie oft gibt es Situationen, wo das Telefon bei einem Gästeanruf gleich zu mir geschoben wird. Aus Angst, dem Gast mit einem Dialekt entgegen zu treten. Dem Gast eine Nachricht zu schreiben, welche eben nicht zu 100% grammatikalisch perfekt sein kann. Aber warum eigentlich? Eine mir sehr liebe Person hat mir in dieser Hinsicht (bereits einige Zeit her) komplett alle Zweifel genommen. Wir müssen uns deshalb nicht sorgen, oder uns schlimmstenfalls sogar dafür schämen. Ja, wir sind nicht von hier, das mag schon sein – gehören aber mit viel Herz hierher. Und das Wichtigste soll bleiben, dass ein Gast sich bei & mit uns zu 100% wohl und vor allem gut aufgehoben fühlt. Egal ob mit, oder ohne den so sympathischen Dialekt. :-)